Eine Oase der Schönheit

Zu Beginn des Aprils 2026 strotzt die Galerie Koronin nur so vor neuen Möglichkeiten. Wir freuen uns sehr, Werke von Tupsa, Valaine de Ranson, Hugo Eckener, und  Luca Hartmann.
In einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist, wirkt ihre Kunst wie ein wohltuender Balsam. Zwei große künstlerische Themen zeichnen sich in ihren Werken ab: die Hommage an den weiblichen Akt und die Neuinterpretation der Landschaft.

Widerstand durch Schönheit

Im Gegensatz zum oberflächlichen Streben nach Neuem in unseren modernen Gesellschaften hinterfragen diese Künstler Konventionen durch Präzision und Emotionalität. Körper und Natur verbinden Alltagsgegenstände mit idyllischen Kulissen und schlagen so eine Brücke zwischen Tradition und Moderne.

Infolgedessen bildet sich rund um den zeitgenössischen Neo-Folklorismus eine echte Künstlergemeinschaft. Unsere Galerie ist stolz darauf, mit dieser Bewegung verbunden zu sein, deren Ziel einfach, aber grundlegend ist: Erinnerungen zu präsentieren, zu bewegen und zu bewahren.

Der thematische Ansatz?

Hier gibt es weder Aggression noch Düsternis.
Unsere Künstlerinnen setzen sich mit Farbe und Humor gegen Maskulinismus und Puritanismus zur Wehr. Es ist ein ungewöhnlicher Ansatz: Sie führen uns zurück zur reinen weiblichen Schönheit und zu einem emanzipierten Menschen, der voller Staunen über seine authentische Verbindung zur Natur ist.

Technologie und Innovation?

Der Reichtum der Galerie liegt auch in der Vielfalt ihrer Werkzeuge. Ob sie nun Pinsel, Mischtechniken, Airbrushes oder kreative KI einsetzen – diese bildenden Künstler entführen uns in Welten, die auf den ersten Blick erkennbar sind.

Digitale Wasserzeichen und Schutz?

Es ist wichtig zu beachten, dass die Galerie im Hinblick auf generative KI seit Mitte 2025 eine schützende Retusche anwendet. Die Signaturen auf den Fotos der eingereichten Werke werden zum Schutz durch ein digitales Wasserzeichen „ergänzt“. Folglich kann die Signatur auf der Original-Leinwand geringfügig von ihrer digitalen Version abweichen, wodurch die Rechte des Künstlers gewahrt bleiben.

Valaine de Ranson: Zwei Modelle im Atelier – Öl auf Leinwand, 2026.

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