Ein Jahr voller Dialog und Schöpfung
Seit Januar 2026 hat sich unsere Galerie zu einem echten Reflexionsraum entwickelt. Einerseits verfügen unsere Kunstschaffenden über dynamische Seiten, die ihren Werdegang zeigen. Andererseits folgen wir einem spannenden roten Faden: der Entstehung des zeitgenössischen Neo-Folklorismus.
In unseren monatlichen Ausstellungen erforschen wir das Intime und das Kollektive. Tatsächlich ist jedes Werk – ob die Neuinterpretation von Valaine de Ranson oder der Befreiungsschlag von Anya Katarina Sokolova-Gassner – ein Kapitel in unserem grossen „Künstlerroman“.
Hinter den Kulissen: Eine europäische Freundschaft
Was dieses Abenteuer so besonders macht, ist der Zusammenhalt zwischen unseren Talenten aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Litauen und der Schweiz. Dadurch ist die Galerie Koronin über den digitalen Rahmen hinausgewachsen.
Wir treffen uns regelmässig bei Luca oder Artemis Irenäus. Zudem findet die Kunst auch am Esstisch statt! Zwischen Diskussionen über gesellschaftliche Themen wie die „Macht des Nein-Sagens“ geniessen wir die hervorragende Küche von Valaine und Tupsa. So entsteht eine gemeinsame Vision: durch aufrichtigen Austausch und Gastfreundschaft.
Auf in den Juli
Daher ist unsere nächste Ausstellung „Romane von Künstlern“ nicht nur eine Aneinanderreihung von Gemälden, sondern das Zeugnis einer eingeschworenen Gruppe, die unsere Gesellschaft durch Malerei und Bildhauerei erzählt. Wir laden Sie ein, diese visuelle Reise gemeinsam mit uns fortzusetzen.
Plakat für unsere Ausstellung im kommenden Juli. Unsere Plakate entstehen nach den Prinzipien des Neo-Folklorismus
Bisch e kreativ Persōn, wo i de bildende Chunst schafft?
Mir würdet eus riesig freue, wenn du üsi fränk-schwizer Online-Galerie bruchsch – sie isch 24 Stund am Tag, für d ganze Wält offe!
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Mir wärded di vo Härze gärn derbi ha.
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