Die Wiederbelebung der figurativen Malerei in der Schweiz: drei Sichtweisen von Frauen.
2025–2026: Ein narrativer Wendepunkt für die Schweizer Kunst.
Lange Zeit wurde die Schweizer Kunstszene durch das Prisma der Abstraktion, des minimalistischen Designs oder einer manchmal strengen Konzeptkunst wahrgenommen. Auch wenn unser Land auf internationaler Ebene traditionell nicht für seine figurative Malerei bekannt ist, markieren diese beiden Jahre einen entscheidenden Wendepunkt. Heute greift eine neue Generation von Malerinnen zu den Pinseln, um diese helvetische Ruhe zu erschüttern. Sie malen nicht die Außenwelt, sie malen ihre Welt.
Über das Internet erkunden sie die Stellung der Frau, die Intimität und die unausgesprochenen Themen unserer heutigen Gesellschaft.
Vestara Psod : l’intimité au cœur du réalisme.
Artemis Irenäus von Baste : la précision du récit symbolique.
Valaine de Ranson : l’expressionnisme de l’identité.
Au-delà de l’image : l’art de la représentation
Ce qui frappe chez ces artistes, c’est le retour de la maîtrise technique mise au service d’un récit. Là où l’art contemporain s’est parfois perdu dans l’abstraction pure ou le concept dématérialisé, ces peintres réintroduisent ce qui nous manque le plus : une histoire. C’est ce souffle narratif qui unit aujourd’hui trois figures montantes de la scène suisse, qui ont choisi de rejoindre la même galerie en ligne pour préserver leur liberté de ton.
Figurative Malerei von Vestara Psod – Schweizer Kunst – „Eleganter Kontrast: Stillleben mit Geige, altem Ski und Früchten auf einem Marmormöbelstück“, Öl auf Leinwand.
Vestara Psod: Vermächtnis und Melancholie
Was auf den ersten Blick auffällt, ist die unwahrscheinliche Kombination der Objekte. Eine Geige, Symbol für Kultur und Raffinesse, steht neben einem alten Holzski, der Spuren der Zeit und des Gebrauchs aufweist.
- Die Technik: Le rendu des textures est impressionnant. Le lustre du vernis du violon s’oppose à la patine écaillée du ski. Le travail sur le marbre blanc, avec ses veines délicates, apporte une froideur qui contraste avec la chaleur des bois.
- Die Symbolik der Schweizer „Welt“: Le ski en bois évoque irrésistiblement l’héritage helvétique, mais il est traité ici avec une certaine nostalgie. Il n’est pas un accessoire de sport, mais un témoin du passé.
- Kondenswassertropfen: Diese kleinen Wasserperlen, die über den Ski und den Marmor gleiten, sind faszinierend. Sie lassen vermuten, dass diese Gegenstände gerade aus einer kalten Umgebung in die Wärme eines Innenraums gebracht wurden. Hier setzt die Geschichte ein: Wer ist gerade zurückgekommen? Warum wurden diese Gegenstände so platziert?
Figurative Malerei von Artemis Irenäus von Baste – Art Suisse – „Meine Spitzenschuhe in Natascha Vallélians Zimmer“, Öl auf Leinwand.
Artemis Irenäus von Baste: Weiblichkeit zwischen Kultur und Hingabe
Dieses Werk von Artemis Irenäus von Baste entführt uns in eine ganz andere, ebenso faszinierende Erzählwelt. Während Vestara Psod eine Melancholie von außen heraufbeschwor, lässt uns Artemis Irenäus von Baste in die Intimität eines Boudoirs oder vielleicht einer Loge eintreten. Artemis Irenäus führt uns in die Sphäre der Kultur und der intimen Raffinesse ein. Wir finden hier wieder die exzellente Technik, die diese Schweizer Erneuerung symbolisiert, jedoch mit einem freieren, fast impressionistischen Ansatz im Hintergrund, der im Kontrast zur Präzision der zentralen Objekte steht.
- Die Geschichte der Gegensätze: Die Komposition kontrastiert die seidige Weichheit der Tanzschuhe und das luftige Fell (oder einen Federumhang) mit der Strenge alter Bücher und geschnitztem Holz. Es ist die Geschichte eines Lebens voller Disziplin (Tanz, Studium) und Luxus, eingefangen in einem Moment der Ruhe.
- Die Stellung der Frau: Die rosa Pantoffeln sind nicht nur ein Accessoire, sie sind das Symbol für einen abwesenden Körper. Dort liegend suggerieren sie Müdigkeit nach Anstrengung, die Dualität zwischen öffentlicher Anmut und privater Intimität. Es ist ein Werk, das von der Welt dieser Frau erzählt, ohne sie physisch darstellen zu müssen.
- Licht und Spitze: Die Arbeit mit weißer Spitze ist bemerkenswert. Sie wirkt zerbrechlich, fast immateriell, und unterstreicht den kostbaren und flüchtigen Charakter des eingefangenen Augenblicks.
Artemis Irenäus führt uns zu einer universelleren Erzählung über die Situation der Frau, den Lauf der Zeit und die Kultur. Man spürt bei ihr den Willen, die klassische Gattung neu zu erfinden, indem sie ihr eine zeitgenössische Sensibilität einhaucht.
Drei Vorreiterinnen der Frauenvertretung.
Die drei Kunstgemälde, die Ihnen die Galerie präsentiert, bilden einen perfekten narrativen Parcours:
- Vestara Psod empfängt uns mit Tradition und Melancholie (Gegenstände, Brauchtum).
- Artemis Irenäus von Baste führt uns in die Welt der Kultur und der intimen Raffinesse ein.
- Valaine de Ranson konfrontiert uns endlich mit dem Menschen, lebendig und pulsierend, hier und jetzt.
Diese drei unterschiedlichen Sichtweisen bilden zusammen einen notwendigen Dialog über die heutige Schweizer Malerei. Indem sie der narrativen Figuration wieder zu Ansehen verhelfen, beweisen uns Vestara Psod, Artemis Irenäus von Baste und Valaine de Ranson, dass Kunst keine abstrakten Konzepte braucht, um uns im Herzen zu berühren: Eine aufrichtige Erzählung und eine außergewöhnliche Hand reichen aus.
Eine Einladung zur Entdeckung der Kunst in der Gegenwart
Diese drei Künstlerinnen sind nicht nur herausragende Technikerinnen, sondern auch Erzählerinnen einer Schweiz, die sich endlich mutig zu Wort meldet. Mit ihrer Entscheidung für die Freiheit einer Online-Galerie umgehen sie traditionelle Konventionen und stellen einen direkten Draht zum Publikum her. Ihre drei unterschiedlichen Sichtweisen bilden zusammen einen notwendigen Dialog über die heutige Schweizer Malerei. Indem sie der narrativen Figuration wieder zu Ansehen verhelfen, beweisen uns Vestara Psod, Artemis Irenäus von Baste und Valaine de Ranson, dass Kunst keine abstrakten Konzepte braucht, um uns im Herzen zu berühren: Eine aufrichtige Erzählung und eine außergewöhnliche Hand reichen aus.
Die Reise endet hier nicht. Jedes Gemälde ist eine offene Tür zu einem größeren Universum. Wir laden Sie ein, die Schwelle zu überschreiten und ihre gesamten Werke zu entdecken. Lassen Sie sich von der Tiefe eines Details, der Lebendigkeit einer Farbe und der Kraft dieser weiblichen Stimmen überraschen, die vor unseren Augen die Konturen der zeitgenössischen Schweizer Kunst neu definieren.
Entdecken Sie die Welt von Vestara Psod
Entdecken Sie die Geschichten von Artemis I. von Baste
Eintauchen in die Malerei von Valaine de Ranson
Figurative Malerei von Valaine de Ranson – Schweizer Kunst – „Porträt einer jungen Schweizerin im Pyjama“, Öl auf Leinwand.
Valaine de Ranson: Die Kraft des Ausdrucks
Die Arbeit von Valaine de Ranson bewegt sich an der Grenze zwischen Expressionismus und organischer Figuration. Ihre Malerei ist ein stiller Schrei, eine Erforschung innerer Spannungen. Bei ihr ist der Körper kein ästhetisches Objekt, sondern Schauplatz einer sich ständig wandelnden weiblichen Identität.
Wir haben es hier mit einem Gemälde zu tun, das atmet. Im Gegensatz zu den ruhigen, zurückhaltenden Kompositionen von Vestara oder Artemis Irenäus ist das Werk von Valaine de Ranson eine Explosion kraftvoller Pinselstriche und direktem Lichts.
- Technik im Dienste der Emotionen : Die Behandlung der Farbe ist hier fast skulptural. Man spürt das Material, den Pinselstrich, der nicht versucht, die Realität zu glätten, sondern sie zum Schwingen zu bringen. Das ist das Wesen des modernen Expressionismus: Die Technik tritt hinter die Intensität des Blicks zurück.
- Die Geschichte des Alltags: Dieser „blaue Pyjama“ ist kein Kostüm, sondern die Wahrheit. Die Haltung – die Arme hinter dem Kopf, der Blick verloren hinter dem Rahmen – erzählt von einem Moment der Pause, der Reflexion, vielleicht der Müdigkeit oder der Entschlossenheit. Es ist ein Bild der modernen Frau, eingefangen in ihrer inneren „Welt“, weit entfernt von den Klischees der akademischen Pose.
- Die Farbpalette: Die Allgegenwart von Blau und kühlen Weißtönen hebt die Wärme des Gesichts wunderbar hervor. Dadurch wird der Blick sofort auf den Ausdruck des Models gelenkt, sodass wir uns fragen, was es wohl gerade denkt.
Nächste Ausstellung: 1. Februar 2026
Double A: Anja Dallenbach – Ayla Woss
Wir, die Frauen!
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