Tupsa Katsiaryna Viatcheslav

Willkomme i de Galerie Koronin. Mir freued eus, d’Wärch vo de belarussische Künschtlerin Tupsa Katsiaryna Viatcheslav dörfe z’zeige. Ihri Bilder sind wie es Fänschter in e friedlichi Wält, wo d’Natur und d’slawischi Traditione Hand in Hand gönd. Es isch es Paradies, wo me d’Sorge vom Altag cha vergässe.

D’Chunscht vo de Tupsa Katsiaryna Viatcheslav isch en echti Iladig zum Verschnuufe. In ihrne Bilder isch d’Natur nöd eifach nume de Hintergrund. Sie wird zu eme läbig-vibrante Ort, wo jedes Detail gfüllt isch mit Läbe. Ihri Bilder sind i sonnigs Liecht taucht und zeiged üppigi Gärte. Me gseht spiegelglatti Teich, wo Seerose näbe Blueme in prachtigschte Farbe blühed.

Was de Betrachter am erschte gseht, isch d’Harmony zwüsche de Frau und ihrer Umgäbig. Üsi slawischi Künschtlerin malt e ganz e friedlichi Wiiblichkeit. Sie zeigt ihri Modeu oft i Momänte vo totaler Freiheit und Entspannig. Aber passäd uf: Under de sanfte Pinselschtrich versteckt sich e tüüfi Überlegig zu üserer hütige Ziit.

D’Künschtlerin macht sich nämli en Gschpass drus, d’Epoche mit viel Witz mitenand z’mische. Mittid im ne Bild, wo wie es alts slawischs Määrli usgseht, schliiched sich plötzlich Symbol us üsem Alltag ii. Zum Bischpiil lyt e traditionells Gwand, wo ganz fiin gschtickt isch, uf ere Gummimatratze mit modärne «Pop»-Farbe. Gnau det drin liit de Zauber vo üserer slawische Künschtlerin. Sie erschafft en Ruum usserhalb vo de Ziit, e Friedensblote, wo gschützt isch vor de ganze Unrueh uf de Wält. Am Ändi isch es es Universum, wo de Mänsch eifach cha sii – im Einklang mit de Schönheit vo de Natur.

Hinter de Kulisse: En Abig mit de Galerie

Wie mir üs troffe händ Dass mir d’Tupsa Katsiaryna Viatcheslav troffe händ, isch eigentlich en reine Zuefall gsii. Es isch im Jahr 2024 gsii, während üsne reguläre Ferie z’Saint-Valery-sur-Somme. Obwohl’s für s’Schwizer Team sofort „Liebi uf de erscht Blick“ gsii isch, hämmer zwei Jahr lang Brief gschribe, bis mir sie händ chöne überzüüge, zu üs z’choo.

D’Zwiifel vo de Künschtlerin D’Tupsa Katsiaryna isch sich am Aafang unsicher gsii, wie s’Publikum ihri Bilder würd ufnäh. Sie hät sich gfroget, wie mer ihre Schtiil überhaupt sött nänne – isch es jetzt Malerei oder Illustration? Dazue chunt, dass sie im Internet scho Ablehnig hät müese erläbe, will sie Aktbilder malt. Wo sie so zögeret hät, hät d’Galerie eifach gsait: „Weisch was? Mir woged das jetzt eifach!“ Und hüt simmer richtig schtolz druf, dass mir eu ändlich ihre ganz bsundrigi Wält dörfed zeige.

Wotsch es Werk vo dr Tupsa Katsiaryna Viatcheslav chaufe oder mit dr Künstlerin Kontakt ufneh?
Schreib üs e paar Linie!

Pin It on Pinterest

Share This