Eine neue Stimme der figurativen Malerei in der Kunstgalerie.

Vestara Psod kommt in die Galerie – Dezember 2025.
Anfang Dezember 2025 begrüßt die Online-Kunstgalerie eine neue, einzigartige Stimme: Vestara Psod. Hinter diesem Künstlernamen verbirgt sich eine diskrete und geduldige Karriere, eine Anhängerin der figurativen Malerei, geprägt von Stille, Beobachtungsgabe und einer tiefen Liebe zu Saiteninstrumenten.

Vestara hat Musik nicht an Konservatorien gelernt, sondern durch Zuhören.
Tatsächlich arbeitete sie lange Zeit im Pflege- und Dienstleistungssektor, wo Häuser auch nach dem Auszug ihrer Bewohner weiter atmen. An diesen Orten wurden Geigen, Celli und offene Partituren für sie zu vertrauten Begleitern. Eines Tages schenkte man ihr jedoch eine Schachtel mit Farben. Diese einfache Geste eröffnete ihr eine neue Welt: die Malerei. Und genau die figurative Malerei hat sie gewählt.

Ihre Malerei ist daher figurativ und bewusst realistisch. Damit steht sie in der Tradition der großen klassischen Meister, die sie als Autodidaktin entdeckt hat: Chardin, Fragonard, Pierre Paul Boucher, Louise-Catherine Breslau… Künstler der Stille, der Intimität, der angehaltenen Zeit. Genau wie sie malt Vestara langsam. Jede Leinwand benötigt eine lange Reifezeit.

 

— Team Lumen

Hinweis: Die Ölgemälde von Vestara sind alle auf der Rückseite der Leinwände signiert. Die hier sichtbaren Signaturen wurden durch Fotoretusche hinzugefügt.

Vestara vient chercher des instruments de musique pour les peindre. Elle est dans un des salons de Jochstrasse. Photo prise par Artemis Irenäus von Baste.

Vestara Psod präsentiert sich weder als Virtuosin noch als Vorbild. Sie ist einfach da, wie eine angelehnte Tür: Sie erklärt nichts, lädt aber zum Verweilen ein.
Hier, zwischen Pigmenten und natürlichem Licht, entfaltet sich die Magie. Die Künstlerin arbeitet an ihrem nächsten Werk. Jeder Pinselstrich ist eine Melodie.

Vestara Psod in ihrem Atelier, das sie sich mit anderen Malern teilt, bei der Auswahl ihrer Farben. Für Vestara ist das Stillleben eine Ausdrucksform, die bedeutet, dass leblose Objekte ihr eigenes Leben, ihre eigene Identität haben.

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