Luca Hartmann

De Luca Hartmann gseht sich sälber als Hobby-Künschtler. Sini gröschti Freud? Mit sim Klappschtüehl, sim Tischli und sim Skizzebuech d’Aquarell- und Paschtellfarbe mitten i de Schwiizer oder öschtriichische Landschaft usz’packe.

Mittä im Grüene, wit weg vom Lärm vo de Wält

Für de Luca isch s’Malä vor allem e Suechi nach Rueh und Unabhängigkeit. Üse Aquarell- und Paschtellkünschtler schriibt sälber: »

« Ich hebä mi fern vom ganze Medierummel und allne Gierige. D’Pensionierig hät mir d’Zit gschänkt, und ich nutze sie als en Ort vo de Freiheit. Ich bruche kei Anerkennig vo offizielle Schtelle. S’Zeichne und s’Malä putzt de Lärm und de Dräck vo de Wält eifach weg. »

Gfüehl und Gschichte i de Landschaft feschthebe

Sini Chunscht isch meh als nume s’Abfotiografiere vo de Realität – es isch e ganz persönlichi Interpretation vo sinere Umgäbig:

« Ich malä nöd das, was mis Aug gseht, sondern das, was d’Landschaft i mir uslööst. D’Wise, d’Hügel und d’Heustöck werdet zu Gschte, Gfüehl und Schtimmigä. Ich han d’Grundlage glernt, aber ich weigere mi, «nach de Art vo…» z’malä oder mi a starchi Reglä z’halte. »

E Philosophie, wo mer i jedem Bild gschpürt

Bi ihm muess en Heuschtock weich und ii’ladend usgseh. Und es Chalet muess eim s’Gfüehl geh, dass mer wott go ahlüüte – eifach will mer gschpürt, dass hinter dene Muure gueti Mänsche wohned.

Rendez-vous convivial entre trois artistes plasticiens : Luca Hartmann (à gauche), Valaine de Ranson (au milieu) et Artemis Irenäus von Baste (à droite)

De Luca, d‘Valaine de Ranson und de Artemis Irenäus von BasteKanton Waadt, Schwiiz, Septämber 2025.
Foti: Natascha Vallélian

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