Gisela Kentmann: die visuelle Poesie im Herzen der Mythen
Ein akademischer Weg im Dienste der Kunst
Zuerst ist zu betonen, dass das Werk von Gisela von einer fundierten Ausbildung und einer tiefen kulturellen Verwurzelung getragen wird. Die freischaffende bildende Künstlerin wurde 1951 in Speyer, Deutschland, geboren und lebt und arbeitet heute zwischen Mainz und Worms in Rheinland-Pfalz. In der Tat verbindet ihr universitärer Werdegang das Studium der bildenden Künste, die Museumspädagogik und die romanischen Sprachen.
Zudem zeugt ihr Berufsleben von einem stetigen Engagement für die Kulturvermittlung. Als anerkannte Freelancerin war sie sowohl am Mittelrheinischen Landesmuseum in Mainz als auch am Kunsthaus Heylshof in Worms tätig und teilte ihre Leidenschaft als Kunst- und Französischlehrerin. In der Folge führte ihre reiche Expertise im Jahr 2015 zu ihrer Ernennung als Fachberaterin für bildende Kunst an den Schulen der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinhessen-Pfalz.
Zwischen Märchen und bildnerischem Schaffen
Dennoch ist es über ihre akademischen Auszeichnungen hinaus vor allem ihre Sensibilität als Geschichtenerzählerin, die ihren künstlerischen Ansatz durchdringt. Wie Sie entdecken werden, liebt es Gisela, traditionelle Märchen öffentlich in historischen Schlössern und Gärten zum Leben zu erwecken.
So verwandelt diese doppelte Praxis als Märchenerzählerin und Dichterin ihre Bilder in wahre visuelle Erzählungen. Folglich fügt sich ihre Rückkehr auf die Seiten der Galerie wunderbar in unser Jahresthema der „Künstlerromane“ ein. Ihre neuen Werke laden uns zu einer poetischen Lektüre ein, bei der Vergangenheit und Wunderbares mit unserer Zeit in den Dialog treten.
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