Anja Dallenbach in ihrem Atelier in der Schweiz für die Kunstgalerie Koronin – Oktober 2026.
Als renommierte Galerie für zeitgenössische Kunst blicken wir mit Freude auf die jüngsten Resonanzen zurück. Unsere September-Ausstellung «Unter der Oberfläche der Gebote (oder Die Kunst des Nein-Sagens!)» stiess bei Ihnen auf grossen Anklang. Damit wurde sie zu einem schönen Erfolg.
Auch unsere Oktober-Ausstellung «Die Fabrik der Chimären: Dialog mit dem Unsichtbaren» ist erfreulich gestartet. Sie beleuchtet den Umgang unserer Künstlerinnen und Künstler mit kreativer KI. Dabei stehen sowohl deren Einsatz im künstlerischen Schaffen als auch ihre Nutzung als Bildungs- und Experimentierfeld im Mittelpunkt.
Darüber hinaus erreichen uns bereits tiefgründige Rückmeldungen. Diese regen einen wertvollen Gedankenaustausch an. Deshalb ist es unserer Galerie ein besonderes Anliegen, den Dialog aktiv weiterzuführen. Schliesslich ist das Thema KI heute eng mit dem künstlerischen Schaffen verbunden.
Doch was verstehen unsere Teammitglieder unter «qualitativen Kommentaren»?
Gemeint ist das gemeinsame Bestreben, fundiert zu argumentieren und aufmerksam zuzuhören. Ebenso wichtig ist es, unterschiedliche Perspektiven sorgfältig abzuwägen. Dabei soll der gegenseitige Respekt stets gewahrt bleiben. So entsteht eine bereichernde Kultur des Miteinanders.
So traf sich das Team der Kunstgalerie in einem Gasthaus in der Schweiz mit Philippe Morin, Artemis Irenäus von Baste, Diane May de Golconde Buzance und Natascha Vallélian – September 2026.
Wiederaufnahme der Kurse und Ateliergeheimnisse im Château du Bois La Croix
In der Zwischenzeit haben auch die beliebten Kunstkurse im Château du Bois La Croix wieder begonnen. Die drei angebotenen Zeitfenster erfreuen sich grosser Beliebtheit. Allerdings ist der Mittwochnachmittag von 16.00 bis 18.00 Uhr bereits vollständig ausgebucht. Die beiden anderen Zeitfenster bieten weiterhin Gelegenheit zur Teilnahme.
Unterdessen widmet sich unsere Künstlerin Isabelle Morin im Schloss einer anspruchsvollen Kopierarbeit nach Fragonard. Dabei arbeitet sie mit grosser Hingabe und viel Feingefühl.
Zunächst legte sie die Formen an. Anschliessend entwickelte sie die Hintergründe schrittweise in Richtung Vordergrund. Danach fing sie die Bewegungsabläufe behutsam ein. Nun konzentriert sie sich auf die fein abgestimmten Farbkontraste.
Gerade die Verbindung von künstlerischer Präzision und historischem Ambiente macht diese Arbeit besonders reizvoll. Zudem bietet das geschichtsträchtige Schloss aus dem 19. Jahrhundert einen inspirierenden Rahmen. Davon profitiert auch unsere Galerie für zeitgenössische Kunst. So entstehen neue Impulse für unser eigenes künstlerisches Umfeld.
Neuigkeiten von Ayla Woss und Ausblick auf den November
Abschliessend dürfen wir Ihnen wunderbare Neuigkeiten von Ayla Woss mitteilen. Unsere bayerische Bildhauerin führt ihr plastisches Schaffen, geprägt von ihren eigenen Erfahrungen als klassische Tänzerin, mit grosser Anmut und unter Einbezug von lebenden Modellen fort.
Schon bald werden wir ihr und ihrer künstlerischen Arbeit einen eigenen Beitrag widmen. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für unsere bevorstehende November-Ausstellung bereits auf Hochtouren. Das gesamte Team blickt dieser Ausstellung mit grosser Vorfreude entgegen.
Isabelle Morin, in Anlehnung an ein Werk von Fragonard, im Schloss Bois La Croix, Frankreich, Oktober 2026.
Copyright / KI-Wasserzeichen
Hinweis: Um die Werke der Designerinnen vor unbefugter Weiterverwendung zu schützen, sind die auf dieser Seite gezeigten Bilder mit einem KI-generierten digitalen Wasserzeichen versehen. Bei Fragen finden Sie alle Antworten auf unserer Seite FAQ.
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