Barbara Le Louverot
E Malerin vo farbige Landschaftä?
Barbara het üs ihri Bilder gschickt – und mir hend grad d’Auge ufgrisse. Ganz schnell isch öppis klar worde: Ihri Wärk wänd sich nid würklich definiere.
Si laded i zum Spaziere, zu ere sensible Iitauchig i neu erfundeni Landschaftä.
E Malerin, inspiriert vom Jura
Üsi Künstlerin läbt und schafft im französische Jura. Die Region isch im Zentrum vo ihrem Schaffe – e ständigi Inspirationsquälle, wo si i farbigi Landschaftä verwandlet, zwüsche Realität und Interpretation. Ihri Malerei zeigt e sehr persönligi Beziehig zur Natur, wo Liecht und Jahreszyte zu richtiger malerischer Substanz werded. Ihri Malerei het nüt mit Hektik z’tue.
Während anderi Künstler eher mit Spannig schaffed – wie zum Biispil Nicolas de Staël – bringt si e Form vo Rueh ine, e Sanftheit, fascht meditativ. S’Messer, wo si au brucht, dient nid dezue, d’Materie z’verletze, sondern sie präzis und kontrolliert ufzträge.
Ihr Schaffe basiert uf eme feine Gliichgwicht: e Reduktion vo de Form – si suecht nid s’Detail – verbunde mit ere grosse farbliche Flüssigkeit.
D’Farbtön, mängisch fascht unreal, öffned en Raum zwüsche Wahrnehmig und Fantasie. Si malt vor allem grossi, horizontali Format. Das erlaubt ere, wiiti, panoramischi Landschaftä z’entwickle, wo si besonders gärn het. Die Wärk werded oft als Diptyche zeigt, übereinander platziert, im Dialog mitenand.
E Bild vo Barbara aaluege heisst nid, e Landschaft analysiere.
Es heisst: ine gah.
Par Barbara
Barbara het üs en wichtige Teil vo ihrem Wäg wölle mitteile:
« Ich bi lang Teil gsi vo ere soziale Schicht, wo mer villicht als pseudo-elitär bezeichne chönnt – im tertiäre Milieu z’Paris.
Ich ha det gschafft, zum glänze. Zum anerkannt werde.
Mer het gseh welle werde. Bewunderet, villicht sogar gfürchtet.
Es isch drum gange, es Bild vo Erfolg z’zeige – bis hi zum neuschte Smartphone, wo mer fascht nie us de Hand leit.
Und ich ha fascht min Verstand debii verlore.
D’Covid-19-Pandemie het mi uf d’Intensivstation bracht, a Maschine ahgschlosse.
Nach so ere Erfahrig muess mer eifachi Sache wieder neu lerne – zum Biispil esse.
Das het mini Sicht komplett veränderet.
Ich ha mini Eitelkeit gseh. Mini Illusion.
Ich ha das Läbe hinder mir glah.
Ich ha mich vo de grosse Unternehmige abgwändt.
Ich bi i Jura zoge, uf es chliises Stück Land.
Hüt pfleg ich min Garte.
Ich ha Fründinne.
Ich schaffe i eme Lade z’Clairvaux-les-Lacs.
Und ich läbe wiit weg vom Rhythmus vo de Massenproduktion.
Ich bi frei. »
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